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Sabine Ritz Psychotherapeutische Heilpraktikerin Dipl. Entspannungspädagogin Hypnosetherapeutin
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Verhaltenstherapie | Menschen werden nicht durch Dinge beunruhigt,
sondern durch die Sichtweise dieser Dinge.
Epiktek
| Verhaltenstherapie basiert auf lerntheoretischen Ansätzen, wonach Verhalten erlernt ist und somit auch inadäquates Verhalten umgelernt oder gewünschtes Verhalten erlernt werden kann.
Um eine Verhaltensanalyse zu erstellen, ermitteln wir im Gespräch die Situationen, die Sie ändern möchten. Wir bedienen uns dazu der sogenannten S-O-R-K-C-Kette.
Ziel dabei ist es, verursachende oder aufrecherhaltende Bedingungen von Reaktionen bzw. deren Lerngeschichte zu ermitteln.
Im weiteren Verlauf gehen wir je nach Symptomatik mit den geeigneten Strategien daran, den Teufelskreis zu durchbrechen und Lösungen für das jeweilige Problem zu erarbeiten.

Als Therapieformen gelten:
Expositionsverfahren
Der Klient wird nach eingehender Vorbereitung und unter Berücksichtigung bestimmter Regeln der spezifischen Situation gegenübergestellt. Das Erlernen der aktiven Beeinflussung von Gedanken und Gefühlen bietet dem Klienten die Erfahrung, dass eine Bewältigung ohne Flucht oder Vermeidung möglich ist und er gewinnt damit Zugang zu neuen Bewältigungsmöglichkeiten.
Systematische Desensibilisierung
Körperliche Entspannung und ängstliche Erregung können nicht gleichzeitig bestehen.
Auf dieser Basis erlernt der Klient ein Entspannungsverfahren und erstellt einen Stufenplan seiner Angst auslösenden Situationen.
Der Klient stellt sich nun gedanklich im entspannten Zustand die leichteste Angst auslösende Situation vor. Dies wird gesteigert bis die höchste Stufe erreicht ist. Daraufhin erfolgt auch stufenweise die Einübung in der realistischen Situation. Der Klient lernt, dass im Zustand der Entspannung auf die sonst Angst auslösenden Situation keine Angstreaktion erfolgt, da Entspannung und Angst physiologisch inkompatibel sind.
Kognitive Verfahren
Der Klient lernt über gedankliche Übungen, immer wieder auftretenden Gedanken, Bewertungen, Gefühle, Einstellung und Selbstgesprächen entgegenzuwirken. Die realistischere Bewertung der Situationen ermöglicht eine differenziertere Wahrnehmung und bietet neue Sichtweisen, mit dem Ziel die Dinge realistischer einzuschätzen. (s. auch kognitive Therapie nach Beck oder rational-emotive Therapie nach Ellis).
Anwendungsbereiche
Gerade bei Ängsten, Phobien, Panikstörungen, Panikattacken, Depressionen, somatoformen Erkrankungen
sowie bei Belastungs- oder Anpassungsstörungen ist die Verhaltenstherapie mit ihren speziellen Therapieformen je nach individuell ermittelter Thematik das Mittel der Wahl.
Informationen zum Honorar
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Heilkundliche Praxis für Psychotherapie · Sabine Ritz · Psychotherapeutische Heilpraktikerin · Beuelsstraße 29 · 53909 Zülpich-Schwerfen · 0 22 52-838 79 57 |
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